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Infrastruktur neu denken: Lösungen für Ressourcenknappheit, saubere Energie und intelligente Stromnetze

Webinar am 08. Dezember um 11 Uhr

Regierungen haben gigantische Konjunkturpakete geschnürt um die Folgen der Corona-Pandemie abzumildern: Substanzielle Mittel fließen beispielsweise in den Klimaschutz und damit verbundene Infrastrukturmaßnahmen. Die nachhaltige Transformation der Wirtschaft ist nicht aufzuhalten – und erfordert letztlich völlig neue Arten der Infrastruktur. 

Der KBI Global Sustainable Infrastructure Fund kombiniert die beiden wichtigen Zukunftsthemen „Infrastruktur“ und „Nachhaltigkeit“. Investiert wird in Unternehmen, die Lösungen für die Ressourcenknappheit von Wasser und Nahrungsmitteln (Produktion und Transport), den Ausbau von sauberer Energie und Abfallwirtschaft anbieten.

  • Mit 5 Sternen von Morningstar ausgezeichnet
  • Starker ESG Ansatz (SFDR Artikel 8-Fonds, MSCI ESG Rating: AA)
  • Angestrebte Dividendenrendite von 3,5 – 4,5%
  • Schlägt den S&P Global Infrastructure Index über verschiedene Zeiträume deutlich

Profitieren Sie von einem spannende Investmentthema und melden Sie sich gleich zu diesem Webinar an. Es werden auf die Unterschiede zwischen Infrastruktur und nachhaltiger Infrastruktur eingegangen, spannende Praxisbeispiele gegeben und erläutert, warum die Strategie im Gesamtkontext eines Portfolios besonders interessant ist.


Details

Regierungen haben gigantische Konjunkturpakete geschnürt, um die Folgen der Coronapandemie abzumildern: Substanzielle Mittel fließen beispielsweise in den Klimaschutz und damit verbundene Infrastrukturmaßnahmen. Die nachhaltige Transformation der Wirtschaft ist nicht aufzuhalten – und erfordert letztlich völlig neue Arten der Infrastruktur.

Das neue US-Infrastrukturpaket mit Fokus auf eine nachhaltige Komponente, der Green Deal der EU und Chinas Versprechen zur Klimaneutralität bis 2060 sind nur einige prominente Beispiele. Allein in der Wasserwirtschaft wird der Investitionsbedarf auf etwa 13,7 Billionen US-Dollar geschätzt, um Zukunftstechnologien für eine nachhaltige Wirtschaft zu entwickeln. Wer die nachhaltige Transformation unserer Wirtschaft und Gesellschaft gezielt unterstützen will, der muss auch den Begriff der Infrastruktur neu denken.

Wasseraufbereitung und -versorgung, saubere Energie, intelligente Stromnetze, Recycling oder Lebensmittelversorgung (Transport und Lagerung) sind Branchen, die sich im Portfolio des KBI Global Sustainable Infrastructure Fund wiederfinden. Der Fonds setzt auf monopolistische Unternehmen mit stabilen Cashflows und langfristigen – häufig staatlich geförderten – Verträgen. Dazu zählen beispielsweise Unternehmen, die führend in den Bereichen Wasser-, Strom- und Abfallwirtschaft sind, aber auch führende Betreiber von Anlagen für erneuerbare Energien und Stromnetzinfrastruktur. Diese bieten einen gewissen Inflationsschutz sowie attraktive Dividendenrenditen.

Im Vergleich zu einem Direktinvestment in Infrastruktur ergeben sich zudem mehr Diversifizierung, verteilt auf viele Infrastrukturprojekte, Sektoren und Regionen, sowie bessere Transparenz und Steuerung. Neben der börsentäglichen Verfügbarkeit liegen auch die Kosten gewöhnlich unter denen eines Direktinvestments.


Referenten

Jonas Fahnemann ist Executive Director bei der Amundi Deutschland GmbH. Sein Schwerpunkt liegt in der Betreuung der Key Account Kunden bei Großbanken, Asset Managern und Versicherer. Er startete seine Karriere in der Finanzindustrie bei der Deutschen Bank in Luxembourg im Bereich strukturierte Produkte für vermögende Privatkunden. Er wechselte anschließend in die Konzernzentrale der Deutschen Bank in Frankfurt wo er verschiedene Tätigkeiten innerhalb des Produktmanagements inne hatte, bevor er sich der hauseigenen Vermögensverwaltung anschloss, für die er im Vertrieb tätig war.

Seit Juli 2019 ist er bei Amundi Deutschland als Key Account Manager tätig. Jonas Fahnemann besitzt ein Bachelor of Arts in Business Administration und ist Certified ESG Analyst des europäischen Dachverbands EFFAS.

Thomas Treml ist Executive Director bei der Amundi Deutschland GmbH. Sein Schwerpunkt liegt in der Betreuung der regionalen Key Account Kunden in Bayern, Sachsen und Thüringen.

Der gelernte Bankkaufmann startete seine Karriere bei der Quirin Bank als Abteilungsdirektor. Thomas Treml wechselte 2014 zu BlackRock, wo er als Direktor Regional Sales Bayern und Ost verantwortete. Seit Januar 2021 ist er bei Amundi Deutschland als Regional Sales in Bayern und Ost tätig.